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Unsere Schule von A bis Z

Absenzen
Die Eltern sind verpflichtet, jede Absenz ihres Kindes der zuständigen Lehrkraft frühzeitig, in jedem Fall aber vor Beginn des Unterrichtes zu melden. Bei längerer oder häufiger Abwesenheit eines Kindes aus gesundheitlichen Gründen können die Lehrkräfte ein ärztliches Zeugnis verlangen.
Unentschuldigte Absenzen werden im Zeugnis vermerkt. Eltern, die das Kind an der Erfüllung der Schulpflicht hindern oder nicht zum Schulbesuch anhalten, werden vom Schulrat verwarnt oder gebüsst.

Benützungsgesuche für ausserschulische Benützung
Gesuche um Benützung von Schulanlagen und -räumen (z.B. Turnhallen, Mehrzwecksaal, Bühne)  sind frühzeitig schriftlich an die Betriebskommission zu richten.

Benützungsreglement
Benützungsgesuch
Gebührentarif Schulanlagen
Benützungsgebühren IG Vereine

Besuchstage
Einmal jährlich findet in den Schulhäusern und Kindergärten ein Elternbesuchstag statt. Durch dieses und andere Angebote bekommen die Eltern einen Einblick in den Schulalltag. Die Daten der Besuchstage werden jeweils frühzeitig veröffentlicht. Auch ausserhalb dieser offiziellen Anlässe sind unsere Lehrkräfte gerne bereit, die Eltern zu einem Unterrichtsbesuch zu empfangen. In diesem Fall bitten wir aber um eine Voranmeldung.

Betreuung
Die Schule stellt die Betreuung während der Blockzeiten und beim Mittagstisch sicher.

Beurteilung
Die Beurteilung in der Volksschule ist kantonal geregelt. Sie richtet sich nach den Weisungen des Erziehungsrates und dem Promotions- und Übertrittsregelement vom 25.6.2008.

Fremdsprachen sind Promotionsfächer. Im Zeugnis werden die Teilbereiche Deutsch, Englisch und Französisch separat benotet. Für die Promotion gilt dann für den Bereich Sprachen folgende Gewichtung:

– In der 3. und 4. Klasse: Deutsch 3/4, Englisch 1/4
– In der 5. und 6. Klasse: Deutsch 1/2, Englisch 1/4, Französisch 1/4
– Für die 4. bis 6. Klasse gibt es in den Schuljahren 2008/09 bis 2011/12 eine Übergangsregelung.

Blockzeiten
Die Blockzeiten für alle Klassen (inklusive Kindergarten) sind an allen Vormittagen von 8:05 Uhr bis 11.45 Uhr. Das heisst: zu diesen Zeiten besuchen alle Kinder der Primarschulgemeinde den Unterricht. Sollte für ein Kind während den Blockzeiten der ordentliche Unterricht ausfallen, bietet die Schule während dieser Zeit eine Betreuung an.

Einschulungsjahr
Um Kindern mit gewissen Entwicklungsrückständen den Einstieg in den Schulalltag zu erleichtern, bietet die Schulgemeinde im Schulhaus Otmar ein sogenanntes Einschulungsjahr an. Dieses hat reduzierte Klassenbestände und wird von Heilpädagoginnen geführt. Unter diesen Rahmenbedingungen ist eine sehr individuelle Förderung der einzelnen Kinder möglich.

Elterngespräche
Eine sinnvolle Zusammenarbeit setzt ein Vertrauensverhältnis zwischen Lehrpersonen und Eltern voraus. Elternabende und Einzelgespräche helfen mit, dieses Vertrauensverhältnis aufzubauen. Die Lehrpersonen wählen die ihnen geeignet erscheinende Form der Zusammenarbeit mit den Eltern. Die Teilnahme an Elternabenden und Elterngespräche ist für die Eltern obligatorisch. Selbstverständlich haben auch die Eltern jederzeit das Recht, ein Elterngespräch mit der Lehrperson zu wünschen.

Englischunterricht
Schülerinnen und Schüler sollen Fremdsprachen als Zugang zu anderen Sprachräumen und Kulturen erleben. Sie werden offen für Begegnungen mit Anderssprachigen und erfahren Im Fremdsprachenunterricht, dass die Bereitschaft zur Kommunikation ebenso wichtig ist wie die grammatisch richtige Sprachkompetenz. Ziel dieses Unterrichts ist es auch, dass die Schülerinnen und Schüler geografische, geschichtliche und kulturelle Kenntnisse des entsprechenden Sprachraums erwerben.
Seit August 2008 ist in den Primarschulen des Kantons St. Gallen der Englischunterricht ab der 3. Klasse eingeführt. Während der 3. und 4. Klasse umfasst er drei, danach noch zwei Lektionen pro Woche. Wie der Französischunterricht wird die Leistung auch in diesem Fach gemäss dem kant. Promotionsreglement mit Noten beurteilt.

Ferien
Die Daten der Schulferien für das laufende und die folgenden Jahre können Sie dem Ferienplan entnehmen.

Fördernde Massnahmen
Unsere Schulgemeinde verfügt über ein gut ausgebautes Angebot von fördernden Massnahmen. Es umfasst Einschulungsjahr, schulische Heilpädagogik als integrierte Schülerinnen und Schülerförderung (ISF), Logopädie, Dyskalkulie, Legasthenie, Begabungsförderung und Deutschunterricht für Kinder mit Migrationshintergrund.
Die Schulleitung setzt die fördernden Massnahmen bedarfsgerecht ein. Sie sind für die betreffenden Familien kostenlos. Vorausgesetzt wird aber die Bereitschaft der Eltern, diese zusätzliche Förderung zu Hause aktiv zu unterstützen.

Französischunterricht
Der Französischunterricht beginnt in der 5. Klasse und umfasst zwei bis drei Lektionen pro Woche. Die Schülerinnen und Schüler lernen in erster Linie, sich in Alltagssituationen zu verständigen. Lesen und Schreiben unterstützen den Lernprozess und nehmen einen wichtigen Platz ein. Hausaufgaben sollen den Schulstoff festigen helfen.
Seit August 2008 wird die Leistung im Fremdsprachenunterricht gemäss dem kant. Promotionsreglement mit Noten beurteilt.

Gesetzliche Grundlagen der Volksschule
Die Volksschule untersteht der kantonalen Gesetzgebung. Die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen sind das Volksschulgesetz und die Verordnung über den Volksschulunterricht. Eine Zusammenstellung aller kantonalen Gesetze findet man unter   www.gallex.ch

Handy
Die Benutzung von Handys durch Schülerinnen und Schüler ist auf dem Schulareal, auf Schulreisen und in Lagern verboten, wenn nicht eine ausdrückliche Bewilligung der Lehrperson besteht.

Hausaufgaben
Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Sie dienen einerseits zur Vertie-fung des Lernstoffes, andererseits zum Ausgleich des unterschiedlichen Arbeitstempos. Hilfe von Seiten der Eltern sollte in der Regel nicht nötig sein. Werden Hausaufgaben wiederholt nachlässig oder gar nicht erledigt, nimmt die Lehrkraft mit den Eltern Kontakt auf. Schülerinnen und Schüler können in ihrer Freizeit aufgeboten werden, um unerledigte Aufgaben nachzuarbeiten.

Gemäss Lehrplan gelten folgende Richtwerte für die Hausaufgaben:
1./2. Schuljahr - Eigenes Ermessen der Lehrperson
3./4. Schuljahr - 60 Minuten pro Woche
5./6. Schuljahr - 90 Minuten pro Woche

Es ist schwierig, diese Zeiten genau einzuhalten. Jedes Kind arbeitet anders. Sollte Ihr Kind aber massiv länger an den Aufgaben arbeiten und es für alle eine Belastung werden, nehmen Sie bitte Kontakt mit der Lehrperson auf.

Hausordnung
Die Schule hat für das Schulareal im Ebnet eine Hausordnung erlassen.


Kickboards auf dem Schulweg
Der Schulweg liegt in der Verantwortung der Eltern. Bei der Benutzung von Kickboards, Inline-Skates etc. besteht hier ein erhöhtes Unfallrisiko. Wenn Kinder mit diesen Spielgeräten Unfälle verursachen, können die Eltern für die entstehenden Kosten haftbar gemacht werden. Wir empfehlen Ihnen deshalb dringend, für eine ausreichende Privathaftplichtversicherung besorgt zu sein.
Auf dem Schulareal ist die Benutzung der oben genannten Spiel- und Sportgeräte vor, während und nach dem Unterricht untersagt.

Kindergarten
In den Kindergärten der Schulgemeinde unterrichten wir normalerweise jahrgangsgemischte Gruppen. Die Kinder besuchen den Kindergarten im ersten Jahr während maximal 20 Lektionen; im zweiten Jahr wird die Unterrichtszeit dann auf 24 Lektionen erhöht.
Der Besuch des Kindergartens ist obligatorisch. Im ersten Kindergartenjahr können die Eltern ihr Kind vom Besuch der ersten Morgenlektion abmelden.
In begründeten Fällen kann der Kindergarteneintritt ein Jahr später erfolgen. Ein vorzeitiger Eintritt in den Kindergarten ist hingegen nicht möglich.

Klassenorganisation
Die Schulgemeinde betreut rund 97 Kindergartenkinder in fünf Kindergärten an vier verschiedenen Standorten und rund 330 Primarschülerinnen und -schüler in zwei Schulanlagen.
Kindergärten: Postplatz, Otmar, Weidegg, Dörfli
Primarschulen: Ebnet und Otmar
Die Aufteilung der Schülerinnen und Schüler auf die einzelnen Schulhäuser und Kindergärten erfolgt durch die Schulleitung. Sie berücksichtigt dabei verschiedene Gesichtspunkte, so z.B. Wohnort, Klassengrösse, Fremdsprachigkeit, Religion, Verteilung Knaben / Mädchen, Schulwegsicherheit usw.

Kopfläuse
Seit einigen Jahren wird in vielen Schulen vermehrt Lausbefall festgestellt. Läuse sind nicht Zeichen mangelhafter Körperpflege, sie lassen sich durchaus auch auf gepflegten Köpfen nieder. Eine Übertragung erfolgt über direkten Kopfkontakt oder über das Austauschen von Kopfbedeckungen, gemeinsam benützte Kämme, Haarbürsten usw.
Als Vorbeugung gegen das Ausbreiten von Kopfläusen werden in unserer Schulgemeinde alle Kinder zweimal im Schuljahr einer Lauskontrolle unterzogen. Über das Ergebnis dieser Untersuche werden die Eltern jeweils schriftlich informiert.
Je früher ein Befall mit Läusen entdeckt wird, desto einfacher ist die Behandlung. Wenn Sie bei Ihrem Kind Kopfläuse oder Nissen entdecken, informieren Sie bitte umgehend die Schule. Dies ist der beste Weg, eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Zusätzliche Informationen finden Sie auf  www.kopflaus.ch

Mittagstisch
Unsere Schulgemeinde bietet jeweils am Montag, Dienstag und Donnerstag über die Mittagspause einen freiwilligen Mittagstisch mit Betreuung an. Für dieses Angebot ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich und es wird ein angemessener Elternbeitrag verlangt. Der Mittagstisch wird von Bea Hauri geleitet.
Genauere Auskünfte erteilt das Aktuariat.

Musikalischer Grundkurs
Die musikalische Grundschule ist seit August 2008 in den obligatorischen Stundenplan des 2. Kindergartenjahres und der 1. Primarklasse integriert.
Die musikalische Grundschule wird von der Schulgemeinde finanziert.

Noten
Zeugnisnoten werden nicht ausschliesslich aufgrund des arithmetischen Mittels der Teil-noten berechnet. Sie stellen eine Gesamtbeurteilung dar, die sich auf schriftliche, mündliche und praktische Leistungen der Schülerinnen und Schüler im entsprechenden Fach- bzw. Teilbereich stützt.

Note 6
• Lernziele deutlich übertroffen
• löst Aufgaben mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad erfolgreich
Note 5
• Lernziele gut erreicht
• löst Aufgaben mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad teilweise erfolgreich
Note 4
• Lernziele knapp erreicht
• löst Aufgaben im Bereich Grundanforderungen zureichend
Note 3
• Lernziele insgesamt nicht erreicht
• löst Aufgaben im Bereich Grundanforderungen unzureichend
Note 2 oder 1
• keine Lernziele erreicht
• löst keine Aufgaben im Bereich Grundanforderungen

Notrufnummer für Kinder und Jugendliche
Pro Juventute bietet über Telefonnummer 147 eine kostenlose und anonyme Telefonberatung für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebensssituationen an. Nähe Informationen dazu findet man auf der Homepage www.147.ch.

Oberstufe
Unsere Schulgemeinde verfügt über keine Oberstufe. Die Kinder aus dem Gebiet unserer Schulgemeinde besuchen die Oberstufe in Gossau.

Pause
Die Pause dauert am Vormittag von 09.45 bis 10.05 Uhr. Sie findet jeweils im Freien statt. Während dieser Zeit dürfen die Kinder das Schulareal ohne Bewilligung nicht verlassen. Es ist im Interesse des Kindes, wenn Sie ihm einen gesunden Znüni (Früchte, rohes Gemüse, dunkles Brot etc.) mitgeben.

Projektwochen / Exkursionen
Exkursionen, Projekttage und Lager sind Anlässe, welche den Schulalltag auflockern und ergänzen. Sie sind obligatorischer Teil des Unterrichts und müssen von allen Kindern besucht werden. Bei frühzeitiger Information der Eltern kann für solche Anlässe von der üblichen Stundentafel und damit von den Blockzeiten abgewichen werden.

Rekurse
Gegen Verfügungen der Schulleitung kann beim Schulrat, gegen Verfügungen des Schulrates bei der Rekursstelle Volksschule oder beim Erziehungsrat Rekurs erhoben werden. Schriftliche Verfügungen sind jeweils mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen, welche über die Rekursmöglichkeit informiert.

Religionsunterricht
Der Religionsunterricht der katholischen und evangelischen Landeskirche ist in den Stundenplan der Primarschule eingebettet. Er steht aber unter der Verantwortung der betreffenden Kirche. Dispensationsgesuche sind direkt an die Kirchenleitung zu richten.
Findet der Religionsunterricht während den Blockzeiten statt, werden Kinder ohne Religionsunterricht von der Schule betreut oder in einem anderen Fach unterrichtet.

Schulareal
Schulkindern ist es während den Unterrichtszeiten (inkl. Pausen) ohne Bewilligung einer Lehrperson untersagt, das Schulareal zu verlassen. Für das ganze Schulareal gilt jeweils die Schulordnung des betreffenden Schulhauses.

Schularztdienst
Im 2. Kindergarten und in der 5. Primarklasse findet der kantonal vorgeschriebene Reihenuntersuch bei den Schulärzten statt, an dem auch der Impfschutz der Kinder überprüft wird. Die Eltern sind dann in ihrem Entscheid frei, ob sie die empfohlenen Impfungen durch den Schularzt durchführen lassen wollen.
Wenn Eltern wünschen, dass der Reihenuntersuch nicht durch den Schularzt, sondern durch den Hausarzt durchgeführt wird, ist dies möglich. Die Kosten gehen dann aber zulasten der Eltern.

Schulbus
Für Kinder im Kindergarten- und Unterstufenalter bietet die Schulgemeinde einem unzumutbaren Schulweg einen Schulbusdienst an. Wenn ein Kind für den Schulbus angemeldet ist, muss es diesen regelmässig benutzen. Genauere Informationen über die Berechtigung erhalten Sie beim Aktuariat.

Schulleitung
Die Schulleitung ist für die organisatorischen Belange in den einzelnen Schulhäusern und Kindergärten verantwortlich. Ihr obliegt insbesondere die Führung der Schulhausteams und die Planung und Organisation des Schulbetriebes.
Die Schulleitung ist für die Eltern Ansprechpersonen für allgemeine Fragen zum Schulbetrieb oder für Probleme, die nicht im direkten Kontakt mit den Klassenlehrkräften gelöst werden können.

Schulordnung
Die Schulordnung enthält ergänzende Vorschriften über den örtlichen Schulbetrieb sowie über Rechte und Pflichten der am Schulbetrieb Beteiligten.

Schulpsychologischer Dienst
Der schulpsychologische Dienst ist kantonal organisiert. Die Anmeldung für eine schulpsychologische Abklärung erfolgt normalerweise über die Klassenlehrkräfte.

Schulrat
Der Schulrat ist für die gesamte Schule von Kindergarten bis zur 6. Klasse verantwortlich. Er setzt sich aus 5 Mitgliedern zusammen, die jeweils an der Urne für eine Amtsdauer von vier Jahren gewählt werden. Der Schulrat führt die Schule. Einen Teil der Führungsaufgaben hat er an die Schulleitung übertragen, damit er sich auf die längerfristigen und strategischen Führungsaufgaben konzentrieren kann.

Schulweg
Der Schulweg liegt imVerantwortungsbereich der Eltern. Es ist Sache der Eltern, dafür zu sorgen, dass das Kind auf dem Schulweg nicht zu Schaden kommt oder andere schädigt. Aus pädagogischer Sicht empfehlen wir den Eltern dringend, auf Privattransporte für den Schulweg zu verzichten. Ein gemeinsamer Schulweg ist für die Kinder ein wichtiger Bestandteil des Schulalltages. Hier werden Entdeckungen gemacht und Kontakte geknüpft, Konflikte ausgetragen und Erfahrungen mit dem Strassenverkehr gesammelt. Die tägliche Bewältigung des Schulweges ist damit für die Kinder konkrete Lebensschulung und fördert darüber hinaus die körperliche Leistungsfähigkeit und damit die Gesundheit.
Für Kinder mit einem unzumutbaren Schulweg bietet die Schulgemeinde einen Schulbus an.

Schulzahnpflege
Gemäss kantonalen Vorschriften findet jedes Jahr für alle Kinder ab dem 1. Kindergarten ein kostenloser schulzahnärztlicher Untersuch statt. Die Eltern werden anschliessend von den Zahnärzten über das Ergebnis des Untersuchs schriftlich informiert. Der Entscheid über eine allfällige Zahnbehandlung ist dann Sache der Eltern, welche auch die entsprechenden Kosten übernehmen müssen.

Schwimmunterricht
Der Schwimmunterricht ist ein fester Bestandteil des Sportunterrichtes. Die Teilnahme am Schwimmunterricht ist für alle Kinder obligatorisch.

Sonderschulungsangebote
Für Kinder mit einem speziellen Förderbedarf gibt es im Kanton St. Gallen verschiedene Sonderschulen. Der Zuweisungsantrag erfolgt über den Schulpsychologischen Dienst oder andere Fachstellen. Die Schulgemeinde leistet Kostengutsprache für jenen Kostenteil, der gemäss kantonaler Verordnung von den Schulträgern übernommen werden muss.

Stundenplan
Die üblichen Unterrichtszeiten sind von 8:05 Uhr bis 11:45 Uhr und von 13:45 Uhr bis 15:25 Uhr.
Für jedes Kind ist der betreffende Klassenstundenplan verbindlich.
Die Blockzeiten für alle Klassen (inklusive Kindergarten) sind an allen Vormittagen von 8:05 Uhr bis 11.45 Uhr. Das heisst: zu diesen Zeiten besuchen alle Kinder der Primar-schulgemeinde den Unterricht. Sollte für ein Kind während den Blockzeiten der ordentliche Unterricht ausfallen, bietet die Schule während dieser Zeit eine Betreuung an.

Versicherungen
Die Schule verfügt über keine Unfallversicherung für die Schulkinder. Sorgen Sie deshalb dafür, dass Ihr Kind über einen genügenden privaten Versicherungsschutz (z.B. über die Krankenkasse) verfügt.
Insbesondere machen wir Sie darauf aufmerksam, dass der Schulweg in der Verantwortung der Eltern liegt. Bei der Benutzung von Kickboards, Inline-Skates etc. besteht hier ein erhöhtes Unfallrisiko. Wenn Kinder mit diesen Spielgeräten Unfälle verursachen, können die Eltern für die entstehenden Kosten haftbar gemacht werden. Wir empfehlen Ihnen deshalb dringend, für eine ausreichende Privathaftpflichtversicherung besorgt zu sein.


Unterrichtssprache
Im Kindergarten ist grundsätzlich die Mundart Umgangs- und Unterrichtssprache. Hochdeutsch wird als situationsbezogene Ergänzung verwendet. Ab der Primarschule ist Hochdeutsch in allen Schulstufen die Unterrichtssprache

Urlaubsgesuche
Die Eltern dürfen gemäss Volksschulgesetz ihre Kinder nach rechtzeitiger schriftlicher Abmeldung an zwei Halbtagen pro Schuljahr ohne Angabe von Gründen aus der Schule nehmen.
Weitergehende Urlaube können nur in begründeten Ausnahmefällen und auf ein frühzeitiges, schriftliches Gesuch hin erteilt werden. Für Ferien und Ferienverlängerung wird in der Regel kein Urlaub erteilt. Diese Regelung gilt sowohl für die Primarschule als auch für den Kindergarten.

Wegzug
Bitte melden Sie einen Wegzug aus unserer Schulgemeinde möglichst früh beim Aktuariat und bei der Klassenlehrkraft.

Zuzug / Neuanmeldung
Bitte melden Sie einen Zuzug nach Andwil oder Arnegg möglichst früh beim Aktuariat.